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Nachdem Studien erwiesen haben, dass eine überwältigende Anzahl der Bußgeldbescheide mit gravierenden Fehlern behaftet ist, erscheint es mehr als sinnvoll, zumindest genau zu prüfen, ob ein Bußgeldbescheid in Ordnung ist, bevor man die verhängten Sanktionen akzeptiert und die Strafe bezahlt. Bereits ein einziger km/h zu viel kann zu Punkten in Flensburg, zur Verhängung eines Fahrverbotes oder zur Anordnung eines Aufbauseminars führen. Betroffene sollten daher einen Bußgeldbescheid niemals anstandslos akzeptieren.

Das Bußgeldverfahren beginnt meist mit Erhalt eines Anhörungsbogens. Bereits hier empfiehlt sich die Beantragung von Akteneinsicht. Spätestens wenn der Bußgeldbescheid in der Post ist, empfiehlt sich schnelles Handeln. Der Gesetzgeber sieht eine zweiwöchige Einspruchsfrist vor. Versäumen Sie die Frist, wird der Bescheid rechtskräftig.

Nutzen Sie daher ab sofort unser Serviceangebot „Bußgeldbescheid: Einspruch + Akteneinsicht“.

So bleiben Ihre Rechte von Anfang an gewahrt.

Wir prüfen die Bußgeldakte für Sie. Unsere Anwälte wissen, worauf es ankommt. Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir dann die weitere Vorgehensweise.

Jetzt informieren: www.sandhage.de/bussgeldprofis oder www.bussgeldprofis.de